World of Warcraft

In letzter Zeit habe ich wieder viel online World of Warcraft gespielt.  Dieses Game zieht einen immer wieder in den Bann; man muss höllisch aufpassen, dass es nicht wichtiger wird, als das reale Leben. 

Im Spiel muss man Aufgaben (Quests) lösen, die als Belohnung Erfahrungspunkte (EP’s), Kohle (Gold und Silber) und Gegenstände (Waffen, Rüstung etc.) geben. Diese Aufgaben beinhalten das aufsuchen von andern Figuren (NPCs => Non Player Characters), das killen von Mobs (Moving Objects; Wildtiere, Drachen, Murlocs etc.) oder irgendwelche Gegenstände zusammensuchen.

Du selber kannst zu Beginn eine Figur wie Jäger, Hexenmeister, Zauber, Krieger etc. wählen, mit der du unterwegs sein willst. Die einzelnen Figuren haben natürlich ihre Stärken und Schwächen. Berufe wie Kürscher (Tiere häuten), Bergbau (Mineralien abbauen), Ingenieur, Verzauberung etc. können erlernt werden mit denen du Gegenstände erstellen kannst, die verkauft werden können.

Man sieht: alles fast wie im richtigen Leben, zwar komplex aber überblickbar und damit reizvoll, um aus dem Alltag, der manchmal alles andere als einfach strukturiert ist, in diese berechenbare Welt zu flüchten.

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